Was im Napf fehlt, sieht man erst Jahre später
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Zellaktive Nährstoffe für ein stabiles Mikrobiom und eine ruhige Verdauung
Der Verdauungstrakt der Katze ist kurz, schnell und kompromisslos auf Fleisch ausgelegt, und er bekommt bei jeder Fellpflege Haare mitgeliefert, die dort nichts verloren haben. Häufiges Würgen, Grasfressen, ein unruhiger Bauch oder unregelmässiger Kot zeigen an, dass dieses System aus dem Takt geraten ist. Unsere naturbelassenen Rezepturen mit dem wissenschaftlich fundierten Cell-K30-Nutrition® Komplex liefern den Gewebezellen der Darmwand direkt bioverfügbare Bausteine. Entdecke unser Mikrobiom Pulver, das SensitivPlus Pulver und das puristische Zellkraft Pulver aus Schweizer Manufakturqualität, um Darmschleimhaut und Mikrobiom fütterungsseitig zu begleiten.
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Gemessen an der Körperlänge fällt der Darm der Katze deutlich kürzer aus als der des Hundes, die Passage ist entsprechend schnell und der Puffer für Störungen klein. Dazu kommt ein Fütterungsmuster aus vielen kleinen Portionen über den Tag, an das der Verdauungstrakt gewöhnt ist und das er auch erwartet.
Die Zellen der Darmschleimhaut, die Enterozyten, erneuern sich dabei alle paar Tage vollständig und brauchen dafür laufend Bausteine für die DNA- und RNA-Synthese. Fehlt dieser Nachschub in anspruchsvollen Phasen, reagieren empfindliche Katzen mit einer empfindlichen Magenschleimhaut, wechselndem Kot oder Unverträglichkeiten.
Immer dann, wenn das Verdauungssystem mehr leisten muss als im gewohnten Ablauf. Typisch sind Futterumstellungen, die Fellwechselzeit im Frühjahr und Herbst mit entsprechend mehr verschluckten Haaren, Umzüge oder ein neues Tier im Haushalt, unregelmässiger Kot sowie die nutritive Begleitung nach Belastungsphasen. Bei Katzen kommt hinzu, dass sie Futterwechsel schlechter wegstecken als Hunde: Stelle neues Futter deshalb über sieben bis zehn Tage schrittweise um, statt von einem Tag auf den anderen. Unsere zellaktiven Komponenten unterstützen die Darmflora in genau diesen Phasen fütterungsseitig.
Bei Katzen hängt beides in den meisten Fällen mit verschluckten Haaren zusammen. Die Zunge der Katze trägt nach hinten gerichtete Widerhaken, weshalb ausgekämmtes Fell beim Putzen gar nicht anders kann, als im Magen zu landen, und sich dort über Wochen ansammelt. Besonders auffällig wird das im Fellwechsel, wenn deutlich mehr loses Haar unterwegs ist. Neben der fütterungsseitigen Begleitung durch das SensitivPlus Pulver ist regelmässiges Bürsten die wirksamste Massnahme, die du selbst in der Hand hast: Jedes Haar in der Bürste ist eines, das nicht geschluckt wird. Langhaarkatzen brauchen das täglich, Kurzhaarkatzen zwei- bis dreimal pro Woche.
Die beruhigende Komponente der Eibischwurzel wirkt am sensiblem Magen-Darm-Trakt oft rasch, der Aufbau einer stabilen Darmflora dagegen nicht. Für die Unterstützung des Mikrobioms und der Darmzotten empfehlen wir eine kurweise Fütterung über vier bis sechs Wochen. Sichtbar wird der Fortschritt bei Katzen meist am Katzenklo, also an gleichmässigerer Konsistenz und regelmässigerem Absetzen. Führe in unklaren Fällen für zwei Wochen kurz Buch, das erkennt Veränderungen zuverlässiger als das Gefühl im Rückblick.
Das Mikrobiom Pulver zielt auf die Darmflora und deren Aufbau nach Belastungsphasen wie Futterumstellungen. SensitivPlus richtet sich an Katzen mit empfindlichem Magen und unterstützt die Schleimhaut über Eibischwurzel und zelluläre Bausteine. Das Zellkraft Pulver enthält reine, hochkonzentrierte Nukleotide ohne weitere Komponenten und ist die puristische Variante, wenn es dir ausschliesslich um die Zellerneuerung geht. Für den Einstieg bei unruhigem Bauch ist SensitivPlus meist die naheliegendere Wahl, das Mikrobiom Pulver eher die Anschlusskur.
Ja, die Rezepturen sind auf tägliche Gabe ausgelegt und kommen ohne künstliche Konservierungsstoffe, Zucker, Weizen, Soja und synthetische Zusätze aus, was bei chronisch sensiblen Katzen den Alltag deutlich einfacher macht. Eine Grenze gibt es trotzdem: Erbricht deine Katze mehrmals täglich, hat blutigen oder schwarzen Kot, wirkt apathisch oder frisst länger als einen Tag kaum etwas, gehört das in tierärztliche Abklärung. Katzen, die nicht fressen, geraten schneller in eine ernste Lage als Hunde. Zellnahrung begleitet die Verdauung, sie ersetzt keine Diagnose.